Die Kunst sich zu versichern und die Versicherungskunst

Versichern und Versicherungen, woher kommen diese Begriffe? Geht man in der Kunst von einer Versicherung aus, dann versichert man nach der Meinung der Gelehrten, die Deckung, eines im Detail ungewissen, insgesamt abschätzbaren Geldbedarfs. Das hört sich interessant an und würde in der Betrachtung das Kunstwerk in seinem Wert sichern. Das Interesse das bei einer Versicherung entsteht, bedeutet den vorbeugenden Schutz vor Verlust bei Zerstörung oder einem Schaden. Was hat nun die Kunst mit den Versicherungen zu tun? Viele große namhafte Versicherer betätigen sich auch als Kunstsammler und Mäzene. Sie fördern jungen und unbekannte Künstler. Versicherungen haben schon lange erkannt, dass sich die Investition in Kunst lohnt und betrachtet man aktuell der Markt der Kunst und der Kunstobjekte, dann scheint der Markt geradezu zu boomen.

Vielen Dank noch mal an Assekuranzservice Groo für die bereitgestellten Informationen.

Versicherungsmakler Kunst

Menschen suchen Werte

Menschen suchen immer nach Werten und auch die Versicherungen, die als Gemeinschaft für Werte agieren, suchen nach Werten. So könnte man direkt auf den Gedanken kommen, die Kunst ist das Sinnbild der Werte einer Gesellschaft. Unabhängig von dieser Betrachtung und der philosophischen Hinterfragung der Werte, ist es eine Kunst sich wirklich gut zu versichern. Viele von uns haben sich über versichert und wieder andere Personenkreise haben gar keine Versicherungen. Versicherungen bestimmter Dinge sind einfach wichtig und wertvoll. Nehmen wir einmal den Punkt der Berufsunfähigkeitsversicherung und das gilt auch für die Kunst und die Menschen die dort arbeiten. Hier ist dieser Art der Versicherung sinnvoll. Nehmen wir einmal die Haftpflichtversicherung oder betrachten wir die Sozialversicherung. Immer wieder taucht in unserem Leben der Faktor Versicherung und Sicherheit auf. Scheinbar ist Sicherheit eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Leben und auch die Kunst gehört zu einem guten Leben.

Die Kunst sich wirklich gut zu versichern

Dank unserer Informationsgesellschaft und einer optimalen Beratung, einem optimalen Angebot an Informationen, besteht für jeden die Möglichkeit, dass Beste zu erzielen. Das gilt auch für Versicherungen. Theoretisch kann heute jeder sich genau die Informationen beschaffen, die er für seine beste Versicherung und den idealen Versicherungsschutz braucht. Es ist aber trotzdem eine Kunst auch diese vielen Informationen zu filtern und hier die authentischen Informationen die wirklich helfen zu filtern. Es bleibt also eine Kunst, wirklich das Beste zu finden und Kunst beschreibt die außergewöhnliche Fähigkeit, wirklich das richtige zu finden. Kunst ist abstrakt und auch Versicherungen sind an sich abstrakt, denn Sie versichern schließlich in die Zukunft die niemand kennt. So stellt man zwischen der Kunst und der Versicherungen mehr Gemeinsamkeiten fest, als man sich vorstellen kann.

Die Kunstwelt braucht auch reale Versicherungen

Kunstobjekte und Kunst die einen festgesetzten wert hat wird versichert, gegen Diebstahl, gegen Beschädigungen oder etwa für den Transport. Hier wird eine Risiko angenommen, dass sich auch auf ein Ereignis konzentriert, dass vielleicht und unter Umständen eintritt. Mathematiker die für die Versicherer arbeiten berechnen dieses Risiko und diese Wissenschaftler können das Risiko statistisch berechnen. Sie berechnen aber immer so, dass für den Versicherer ein Gewinn erhalten bleibt, auch wenn eine Ereignis einmal eintreten sollte. Diese Prinzip gilt schon sehr lange und Versicherer sind so an Kunst und deren Erhalt beteiligt.

Ein Fazit zu Kunst sich selbst zu versichern

Unabhängig von allen gemachten Betrachtungen braucht unser Leben Versicherungen um so komplex und sicher zu funktionieren. Versicherer sind Teil unserer Gesellschaft und Kunst ein Teil unseres gesellschaftlichen Lebens. Sich selbst individuell gut zu versichern ist eine Kunst, die mehr oder minder mit den heute gebräuchlichen Hilfsmitteln besser gelingt als je zuvor. Alles kann versichert werden und jedes Risiko kann zumindest finanziell abgedeckt werden. So wie es Kunst in unserem Leben gibt, so muss es auch Versicherungen geben. An der Vielzahl der Versicherungen merkt man, wie gut sich eine Gesellschaft organisiert hat. Denn ein Zusammenleben, soll zumindest störungsfrei und mit einer Minimierung der Risiken funktionieren. Es spricht also alles dafür sich nach der richtigen Versicherung um zu sehen, sich zu informieren und dann die beste Lösung zu wählen. Auf der Suche nach Werten sollte man sich die Kunst ansehen und den Zeitgeist empfinden. Alles zusammen bildetet gesellschaftlich organisiertes Leben und nichts ist eben perfekt, deshalb kennen wir Versicherungen um es perfekter zu machen.

Künstler nutzen Drohnen für neue bildende Kunst

Der Beruf des Künstlers nutzt viele Werkzeuge und Materialien, um die Kunst abzubilden und zu gestalten. Ideenreichtum bereichert die Kunst und was nun Kunst ist bestimmen Kritiker, Analysten und die Gelehrten der Kunst. Professoren die den Lehrstuhl mit dem Fach Kunst und bildende Künste inne haben, orientieren sich auch an der allgemeinen Meinung der Gesellschaft. Eigentlich dient alles was in unserem Leben vorkommt zur Darstellung der Kunst. Auch Drohnen sind Kunst, denn diese unbemannten Luftfahrzeuge in ihren verschiedenen Größen und mit ihren unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten besitzen vielfältige Eigenschaften die zum einen die Kunst inspirieren und auch gleichzeitig Werkzeug der Kunst sein können.

Die Spielzeug-Drohne als Gerät für bildende Kunst

Klammern wir erst einmal die Drohnen aus dem militärischen Bereich in unserer Betrachtung aus. Obwohl Ihre gestalteten schlanken Flugkörper zur Kunst anregen können und bestimmt auch bildende Künstler wie Maler oder Bildhauer zu ihrer Kunst anregen können, betrachten wir zunächst die kleine Drohne. Die Drohne die es für jeden käuflich im Handel gibt und die Fotos und Videos macht. Künstler nutzen diese Bilder aus diesen Perspektiven, um damit Landschaftsbildern zu neuer Dimension zu verhelfen.

Neue Perspektiven bei Bildern und Videos in der Kunst

Es gibt zwar schon Luft Aufnahmen, aber die verwendete neue Perspektive aus geringen Höhen inspiriert diese Künstler zu neuen Sichtweisen und Experimenten. So wie beispielsweise Georg Beuys seine “Beuys Kunstwerke” geschaffen hat, so gibt es heute Künstler die Drohnen als ihr Experiment betrachten. So ist zu erkennen, dass jede Zeit auf die Materialien und Geräte ihrer eigenen Epoche reflektiert und daraus auch Kunst entsteht. Die Drohnen als Geräte der totalen Überwachung, die Drohnen als eigenständiges Objekt und die Geräte ermöglichen Bilder die faszinieren. Kunst als Beruf bildet die Faszination ab und gibt über ihre Ausdrucksweise Denkanstöße.

Militär und Bilder von Waffen in der bildenden Kunst

Kommen wir noch einmal zurück zu Drohnen und ihren schlanken Formen, den Drohnen des Militär. Ein Vergleich, der Künstler Gerhard Richter hat Anfang der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts Düsenjäger gemalt und heute sind Drohnen aus dem militärischen Bereich vergleichbar, es sind die Objekte unserer Zeit, die der Mensch für seine Durchsetzung der Macht einsetzt. Drohnen sind Teil der Kunst und diese markanten Formen erkennt heute jeder. Die Reflexion beginnt in den Medien, die uns Bilder dieser Waffen liefern und zivile Drohnen kennt auch jeder in seiner Form und Ausstrahlung. Der einfache Quadrocopter, den ein Kind zum Spielen nutzen kann, ist in den Händen von Menschen die einen subtilen zweck verfolgen auch ein vielfältiges Mittel für andere Nutzungen. So kann die Drohne als Spielzeug oder Waffe genutzt werden und sollte ihren Platz in der Kunst bekommen.

Künstler bilden die Kunst des Lebens ab

Künstler bilden vieles ab und die bildende Kunst als Beruf ist vielschichtig und sehr flexibel in ihrem handeln. Drohnen besitzen einen Begriff der übersetzt brummen oder dröhnen bezeichnet und diese Geräte sind in allen Formen interessant. Es zeigt sich, der Mensch nutzt wirklich alles um Kunst abzubilden und der Beruf des Künstlers überzeugt mit seiner Attraktivität. Kommen wir noch einmal zurück zu Gerhard Richter, der Künstler der Kampfjets in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts als bedrohliche Instrumente gezeichnet und gemalt hat und bei diesen Bildern kann man sich auch die Drohnen in solch einem Szenario vorstellen.

Die Freiheit der Kunst mit Hilfe von Drohnen

Künstler besitzen Freiheit und Ideenreichtum, es zeigt sich auch, Drohnen nehmen einen festen Platz ein. Sie machen Spaß als Spielzeug, sie eignen sich um selbst als Schnüffler und Spion einmal sein Glück zu versuchen und Sie sind Teil der Kunst. Künstler haben diese technischen Geräte für sich entdeckt und der Beruf des Künstlers kennt nun einmal viele Facetten. Beuys hat die Menschen mit seinen Seifen Installation und Fett Installation beeindruckt und heutige Künstler werden uns mit Drohnen beeindrucken. Sie zeigen uns damit Bilder, die sie mit Drohnen hergestellt haben und Sie nutzen das Objekt der Drohne auch als kritisches eigenes Objekt der Darstellung. Drohnen sind also nicht nur funktionale technisch hochwertige Geräte sondern Teil des künstlerischen Schaffens.

Kunst und Ernährung: Kulinaristik und ihre Rolle in der Kunst

Kunst und Ernährung, Kulinaristik und mehr, diese Aufgaben sind auch gleichsam gesellschaftliche Veranstaltungen. Was ist nun Kunst an sich und was beschreibt diese Kommunikation mit der Gesellschaft. Kunst ist immer auch Ausdruck des Zeitgeist und Essen dokumentiert auch den Geist der Zeit. Hier zeigen sich Gemeinsamkeiten zwischen Kunst und Essen. Kulinaristik oder die Kultur des Essens kann man auch einmal soziologisch betrachten. Genauso verhält es sich mit der Betrachtung der Kunst als soziologische Größe in einer Gesellschaft. Kunst hat herausragend ihren Stellenwert in der Gesellschaft. Essen bemerken wir kaum als soziologischen Faktor unserer Gesellschaft. Essen bedeutet auch Kommunikation genau wie die Kunst.

Der charakteristische Blickwinkel dieser Betrachtungen

Kunst betrachten wir nach dem Empfinden und unseren Emotionen, die uns bei einer Betrachtung begleiten. Beim Essen ist es ähnlich und wir merken uns Speisen die wirklich gut schmecken, wir entscheiden die Vorlieben nach unserem Geschmack. Das ist schon eine Charakterisierung. Essen ist aber nicht gleich Kunst, wenn uns etwas einfach nur gut schmeckt. Denken wir dabei an die Fast Food Orgien, die manche uns abhalten und das empfinden haben, bei einem guten Geschmack diese Speisen nicht missen zu wollen. Kunst und Kulinaristik haben gleiche Emotionen und setzen gleiche Empfindungen frei. Kunst soll aber eine Besonderheit sein, ein Unikat oder etwa vergleichbare Dinge die einzigartig erscheinen. Der Ausspruch die Kunst der Zubereitung oder die Kunst der Speisen sind nicht umsonst gewählt, denn es ist eine Kunst Speisen zu zuzubereiten, dass sie am Ende eine Symphonie des Gaumen ergeben. Kunst steht deshalb im Einklang mit der Ernährung.

Kunst & Ernährung

Kunst & Ernährung

Was macht die Ernährung im Ergebnis mit dem Wesen

Ernährung und Kulinaristik sind verantwortlich für unser Dasein. Das Ergebnis sind die Menschen, die sich dank der unterschiedlichen Ernährung unterschiedlich entwickeln. Gute und ausgewogene Ernährung in Maßen führt zu einem sehr vorteilhaften Körperbau. Auch in der Evolution spielt Ernährung eine Rolle. Auch die Kunst an sich ist prägend und entwickelt den Menschen, denn gute Emotionen und Gefühle führen zu Wohlbefinden. So ist Ernährung und die Kunst ans sich Artverwandt. Die Kunst zu Essen und die Kunst der Künste sind zwei unterschiedliche Faktoren und in ihrer Systematik abweichend. Sie geben aber sprachlich wieder, dass die Kunst in beiden Faktoren Inhalt ist. Handelt es sich rein um ausreichende Ernährung oder eher um die Zubereitung der Speisen als Kunstwerk. Weiter ist anzumerken das beides vergänglich ist, die Speisen sind vergänglich und die Kunst ist ebenfalls vergänglich, denn auch in der Kunst ändern sich wie beim Essen die Vorlieben.

Beratung und Information zu Kunst und Ernährung

Um zu wissen was wirkliche Kunst ist bedienen wir uns der Fachmeinung von Beratern. Diese erklären uns den Stil und die Kunstrichtung. In der Ernährung bedienen wir uns ebenfalls Beratern. Besonders bei einer ausgeprägten Kulinaristik gibt es Fachleute die genau wissen welche Aspekt aus einer Speise eine kulinarische Kunst werden lassen. Ein Ernährungsberater kann nach seiner Ausbildung beispielsweise genau die Wirkungen des Essen und der Zutaten erläutern. Hier geht es eher um substanzielle Vorteile die Essen, Mahlzeiten und die Inhaltsstoffe auf das Individuum ausüben. Der Kunstberater, der Galerist oder der Kunstkritiker beschäftigen sich aber auch mit substanziellen Wirkungen, der Wirkung der Kunstwerke auf den Betrachter und die Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Konsens. So findet man ähnliche Wirkungen und so spannt sich der Bogen zwischen Kunst und Ernährung.

Es ist eine Kunst sich gut zu ernähren

Wir sind ständig von Lebensmitteln umgeben, dass ist einzigartig und an sich eine Situation die Anlass zum honorieren ist, Wir brauchen keinen Hunger zu fühlen und wir werden immer satt. Kunst umgibt uns ebenfalls, denn überall ist Kunst in unserem gesellschaftlichen Leben präsent. So haben wir beides Kunst und gute Ernährung. Die Berater tuen das übrige um uns in dieser Vielfalt den Weg zu zeigen und uns aufmerksam zu machen, was wirklich gut für uns ist. Wir können uns einfach inspirieren lassen und die guten Emotionen der Kunst und der Ernährung auf uns wirken lassen.

Energie sparen mit klassischer Tradition

Wasserkessel verbreiten eine sehr anheimelnde Atmosphäre, dass diese bekannten und klassischen Haushaltsgebrauchsgegenstände mittlerweile zu High-Tech Geräten geworden sind hat sich fast unbemerkt vollzogen. Der gute alte Flötenwasserkessel avanciert heute zum Sparwunder beim Energieverbrauch. Eines sei jedoch gesagt, dies funktioniert nur in Verbindung mit dem Einsatz eines Induktionsherd oder eines Gasherd. Ein Küchenherd der mit einem entsprechenden Kochfeld ausgerüstet ist, erzielt heute die Energie-Effizienzklasse A+++. Für diese Art Herd wurde speziell von einigen Herstellern ein Flötenkessel entwickelt, der mit seinem sehr flachen Boden, die beste Bilanz zur Ernergieausbeute liefert. So kann man einen solchen Wasserkessel zu einem High-Tech Produkt werden lassen. Vergleicht man als Gegensatz die Werte eines herkömmlichen Wasserkocher, dann fällt das Ergebnis gegen diesen Wasserkocher aus. Schon allein bei der Wassermenge gerät ein solcher Wasserkocher ins Hintertreffen. 2,5 Liter Fassungsvermögen liefert kein Wasserkocher auf dem Markt.

Design und formschönes Aussehen

Wasserkocher überzeugen mit ihrem hochwertigen Design und den verwendeten Materialien. Das gilt auch für Flötenkessel, die für einen Induktionsherd gebaut sind. Diesen Wasserkessel braucht man nicht, wie manchen hässlichen und funktionalen Wasserkocher, im Schrank zu verstecken. Solch einen Wasserkessel lässt man als Blickfang auf der Arbeitsplatte stehen. Ein weiterer Vorteil eines solchen Flötenkessel ist die Eigenschaft pflegeleicht zu sein. Flötenkessel die für eine Induktionsherd oder Gasherd geeignet sind, sind auch üblicherweise heute für die Spülmaschine geeignet.

Wasserkessel können unter Umständen auch gesünder und sicherer sein

Ein Wasserkessel folgt in seiner Nutzung einem einfachen Prinzip. Hier ein sehr hochwertiges Behältnis für Wasser, als Sicherheitsmerkmal eine Flöte, die dem Nutzer über einen sehr eindrucksvollen Ton signalisiert, das Wasser ist fertig. Hingegen Wasserkocher neigen dazu durch zu brennen und dann für Küchenbrände verantwortlich zu sein. Auch der Kalkansatz ist nicht unbedingt gut, denn zum einen wird Kalk in einem Wasserkocher noch mehr Energie verbrauchen und zum anderen für die Zerstörung des Gerätes sorgen. Auch die Keimbelastung kann unter Umständen höher sein und ein Wasserkessel ist eben pflegeleichter, dank der Spülmaschinen- Festigkeit. Das sehen auch Ernährungsberater so, die bei einem realen Test, den tatsächlichen Vergleich wagten. Sie gehen auch davon aus, dass sich eine Investition in einem Flötenwasserkessel lohnt. Diese Wasserkessel begleiten Eigentümer fast ein Leben lang.

Der Wasserkessel und seine Bedeutung in den Kulturen

Heutige Wasserkessel leisten technisch viel, besser gesagt sie integrieren sich heute in die leistungsfähige neue Technik. Der Wasserkessel mit seiner Jahrhunderte alten Tradition ist in vielen Kulturen verbreitet. Wasser als Lebensmittel musste schon immer erhitzt werden um sicher zu stellen, dass Wasser gesund genossen werden konnte. So hat dieser Gegenstand über Jahre in jeder Küche seinen Platz gefunden und einige Jahre war er völlig aus vielen Küchen verschwunden. Heute besinnt man sich wieder und findet Kessel, die allen Anforderungen an Optik und Technik entsprechen. Hochwertige Materialien, gute Verarbeitung und eine sehr simple doch präzise Funktion. Auch in Zukunft werden Flötenkessel eine Küche mit ihrer Anwesenheit erfüllen und durch den Einsatz mit einem Induktionsherd oder Gasherd, sparen diese Kessel Strom und andere Energie. So hat sich diese einfache Technik ihren Platz erhalten und wird auch in ganz modernen Küchen immer noch zu finden sein.

Wie wird man Immobilienmakler?

Aufgrund einiger populären Serien im Fernsehen ist der Beruf des Immobilienmaklers sehr begehrt und für manche sogar zum Traumjob geworden. Daher haben wir uns entschieden, dieses Berufsfeld mal ein bisschen genauer zu betrachten um Ihnen einen exakten Einblick in diesen Beruf bieten zu können. Vielleicht interessieren sie sich ja dafür und wollen Immobilienmakler werden?

Tätigkeiten eines Immobilienmaklers

Ein Immobilienmakler vermittelt Immobilien wie Baugrund, Häuser oder Wohnungen zwischen Käufer und Verkäufer. Dabei wird er meist vom Verkäufer betraut, ein Objekt erfolgreich zu verkaufen. Ein Immobilienmakler informiert sich dann eingehend zum Objekt und versucht, mögliche Käufer zu finden. Personen, die eine Immobilie suchen, wenden sich an einen Immobilienmakler, nennen ihre Wünsche und lassen sich vom Makler passende Objekte zeigen. Letztendlich ist es die Herausforderung eines Immobilienmaklers dafür zu sorgen, dass der Käufer ein passendes Objekt kauft. Im Erfolgsfall erhält der Makler dann eine Maklercourtage vom Verkäufer für den erfolgreichen Deal.

Welche Schule braucht ein Immobilienmakler

Es gibt keine fest vorgegebene Ausbildung zum Immobilienmakler. So kann im Prinzip jeder Immobilienmakler werden, der ein paar Voraussetzungen mitbringt. Viel Erfahrung in Bereich Immobilien ist aber nicht erforderlich. Selbstverständlich gibt es auch eine IHK Ausbildung zum Immobilienkaufmann, in der ein Auszubildender über mehre Jahre hinweg durch Berufsschule und einen Betrieb in die Tätigkeit als Immobilienmakler eingeführt wird. Diese Art der Ausbildung ist jedem anzuraten, da man so sehr viel Wissen anhäufen kann. Eine Fortbildung ist ohne Zweifel ratsam, denn je besser man als Immobilienmakler vermittelt, desto mehr Einkünfte kann man erreichen. Je mehr Kenntnisse und Qualifikationen man hat, desto leichter gestalten sich die Verkaufsgespräche und umso mehr Objekte kann man erfolgreich vermitteln.

Ich hoffe, ich konnte mit diesen Informationen dabei Untertützung bieten, die Arbeit als Immobilienmakler besser zu verstehen. Bald werde ich noch weitere Tätigkeiten vorstellen und haben Sie einen speziellen Wunsch, können Sie mir diesen selbstverständlich mitteilen.